Der Großteil der Kandidaten und Kandidatinnen der FWG Röslau mit Kreisvorsitzenden Johannes Hofmann (rechts). Foto: privat

15.11.2025
Nominierungsversammlung Röslau

Am Freitag, den 14.11. trafen sich die Mitglieder der Freien Wählergemeinschaft (FWG) Röslau im Schützenheim auf der Thusmühle um ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl im März 2026 aufzustellen.

Nach der Begrüßung durch 1. Vorsitzenden Arno Bescherer richtete der Kreisvorsitzende der Freien Wähler Wunsiedel Johannes Hofmann das Wort an die Anwesenden. Er dankte für die Einladung und stellte sich selbst kurz vor, da er das Amt des Kreisvorsitzenden vor nicht allzu langer Zeit erst übernommen hatte. Er betonte, dass die Vernetzung der einzelnen Ortsverbände enorm wichtig sei, um die Freien Wähler auf Kreisebene und im Allgemeinen zu stärken. „In der heutigen Zeit sei es schwierig Personen zu finden, die sich für ihren Ort einsetzen möchten.“, wie er anmerkte, „Daher sei es sehr erfreulich, dass die FWG Röslau eine komplette Liste aufstellen kann.“ Er wünschte der Versammlung ebenso wie vorher Arno Bescherer einen guten Verlauf und lud die Anwesenden noch zu Nominierungsversammlung des Kreisverbandes ein.

Nach der Bestellung eines Wahlleiters, des Protokollführers und des Wahlausschusses wurde die ordnungsgemäße und fristgerechtet Einladung zur Versammlung festgestellt. Der den Mitgliedern bereits im Vorfeld per Mail zugestellte Listenvorschlag wurde, nachdem er nochmals durchgegangen worden war und es keine Einwände gab, zügig per Blockabstimmung von den Anwesenden angenommen. Somit hat die Freie Wählergemeinschaft Röslau eine ausgewogene, starke Liste für die Gemeinderatswahl 2026 und ist bereit sich in den kommenden Jahren verantwortungsvoll für ganz Röslau einzusetzen.

Antreten werden: 1. Horst Wildenauer, 2. Dominik Stark, 3. Sonja Schubert, 4. Arno Bescherer, 5. Stefan Hasselbacher, 6. Thorsten Strahberger, 7. Leonie Haas, 8. Stefan Pfeifer, 9. Rainer Schubert, 10. Katharina Strahberger, 11. Patrick Haas, 12. Sarah Stark, 13. Sonja Siller, 14. Reinhard Schmidt und als Ersatzleute Armin Grimm und Nicole Gruhn.